Backlink mieten oder kaufen? Linktipp 16.05.2012

16. Mai 2012

Ja, die Backlinks sind wie eine Sucht. Zum Glück gibt es immer wieder etwas in die Venen, auch wenn dieser Stoff (noch) nicht durch die Decke geht:

http://www.adressen.com/details/onmarketing/

 

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onMarketing hat getestet – Linktausch Tools im Vergleich

15. Mai 2012

Links sind immer noch das Kerosin im Tank der Google-Rankings. Daher haben wir uns dem Thema Tools für SEO, insbesondere dem Linktausch gewidmet, und freuen uns die ersten Erfahrungen und unsere Evaluation unseren Lesern zu Teil werden zu lassen.

Ganz klar, unser Tool heißt Linkbutler.

Wir haben uns Anfang dieses Jahres auf die Suche begeben – nach dem für uns ultimativen Linktausch-Tool. Ein hehres Ziel, dem wir uns natürlich voller Tatkraft gestellt haben. Bevor es ans Testen ging, haben wir zunächst einmal unsere Ansprüche an ein solches Tool formuliert, sprich Kriterien definiert, und diese dann priorisiert. So sieht das Ganze dann aus:

Folgende Anbieter von Linktausch-Software haben wir mit diesen Kriterien getestet: Raven Tools, Linkbird, Linktausch Pro, Link Assistant und Linkbutler. Bei uns kommt das Beste nicht erst zum Schluss, daher stellen wir Euch hier in aller Ausführlichkeit unseren Testsieger vor:

Der Linkbutler darf uns bedienen :)

Das Rennen war ziemlich eng zwischen Linkbird und dem Linkbutler, der sich während unseres Tests noch in der Beta-Phase befand. Was uns letztlich zum Linkbutler gebracht hat, war neben dem professionellen Webseitenauftritt, wo ein umfangreicher Ausblick auf die damals noch angedachten Funktionalitäten zu lesen ist, vor allem auch unser Bauchgefühl. Und unser Bauch lügt nie! :)

Besonders angesprochen hat uns das 3-Säulen-Modell, das neben der klassischen Linkverwaltung, die Projektsteuerung (mit Monitoring, Zielvorgaben für die Linkbuilder, Definieren von Taks etc.) und ein umfangreiches Kontaktmanagement – von der Verwaltung der Ansprechpartner über die Kontaktaufnahme bis hin zur Historie der Kontaktaufnahme – in einem Tool vereinigt. Natürlich spielte bei der Entscheidung auch eine Rolle, eben dass sich das Tool noch in der Entwicklung befand, sodass wir mit unseren Anforderungen bei der Entwicklung des Tools einwirken können.

Auf alle Fälle hat uns die Beschreibung auf der Webseite von linkbutler.de so heiß gemacht, dass wir uns für die Beta-Version angemeldet und den Linkbutler auf unserem Server installiert haben. Die Installation war etwas aufwändiger als gedacht und das Einfinden in die einzelnen Funktionen und das Handling haben etwas Zeit in Anspruch genommen. Sebastian Feindt, der Geschäftsführer von Linkbutler, und sein Team standen uns hier von Anfang tatkräftig zur Seite und haben uns hierbei unterstützt und auch Verbesserungsvorschläge dankend entgegengenommen.

Viele der angekündigten Funktionen waren zum Zeitpunkt unseres Tests noch nicht im Linkbutler enthalten. Regelmäßige Updates und Funktionserweiterungen sowie der persönliche Kontakt zu Linkbutler haben uns aber das Vertrauen gegeben, dass wir den Linkbutler in annehmbarem Zeitraum mit allen wichtigen Funktionen nutzen können.

Noch sind nicht alle angekündigten Funktionalitäten im Linkbutler enthalten. Wir warten gespannt und sehnsüchtig auf das nächste Update Mitte Mai, wenn die heiß ersehnte Akquise-Funktion den Erstkontakt über den Linkbutler erlaubt, sodass wir den kompletten Kontaktverlauf im Linkbutler von Anfang an nachhalten können. Dann sind, erstmal :) , all unsere Anforderungen an den Linkbutler erfüllt.

Das Warten hat sich auf alle Fälle gelohnt, wir sind aber froh, wenn es nun bald zu Ende ist und wir den Linkbutler voll einsetzen können. Für alle unter Euch, die nicht nur Ihre Links verwalten möchten, sondern den kompletten Prozess des Linktauschs mit einem Tool abbilden möchten, ist der Linkbutler DAS Linktausch-Tool:

Natürlich wollen wir Euch auch unsere zusammenfassende Auswertung zu den übrigen Tools nicht vorenthalten:

Raven Tools

Raveni st kein reines Linktausch-Tool, sondern ein komplexes Tool, das von der Keyword-Recherche, über Monitoring (mit Anbindung an Analytics), Überwachung der Social Media Maßnahmen, bis hin zum Content und Blog Manager mit Anbindung an Textbroker und Linktausch alles in sich vereinigt. So vielfältig das Tool in seiner Breite ist, so beschränkt ist es dann wiederum auf den einzelnen Ebenen. Es wird zwar alles abgedeckt, aber für unsere Belange eben nicht in ausreichender Tiefe.

Der integrierte Link Manager kann für unsere Anforderungen zu wenig! Größtes Manko: die Linktausch-Beziehung kann nicht abgebildet werden und somit ist es unbrauchbar! Es hat auch keine integrierte Mail-Funktion.

Linkbird

Ein sehr komplexes Tool mit vielen hilfreichen Funktionalitäten. Bis auf wenige Ausnahmen werden all unsere Ansprüche erfüllt:

  • Sehr gutes Monitoring der Linkbuilding-Aktivitäten
  • Es können einzelne Benutzer angelegt werden
  • Sehr gutes Monitoring der Linkbuilder
  • Es können Tasks für externe/interne Linkbuilder erstellt werden.

Projektmanagement, Linkverwaltung (inkl. Kontaktaufnahme) und Kontrolling – der Linkbird vereinigt diese drei wichtigen Komponenten.

Über den Chat können Verbesserungsvorschläge schnell und unkompliziert weitergegeben werden, scheinbar sehr guter Support (aber was weiß man schon vorher :) )

Größtes Manko: Wir konnten keine Blacklist für Tauschpartner und/oder Domains finden.

Linktausch Pro

Bietet die wenigsten Funktionen! Kann nur von dem Rechner aus bedient werden, auf dem es installiert ist :( daher unbrauchbar!

LinkAssistant

Deckt nach Linkbutler und Linkbird die meisten Funktionen ab, allerdings leider nicht die wichtigste: die Abbildung der Linktauschbeziehung. Auch von der Usability her konnte der LinkAssistant nicht überzeugen.

Großer Nachteil: Das Tool kann nur von dem Rechner aus bedient werden, auf dem es installiert ist!

Ein eigenes Tool?

Natürlich haben wir auch in Erwägung gezogen uns ein eigenes Tool zu bauen, bzw. eines unserer eigenen Tools zu erweitern und nach unseren Wünschen zu gestalten. Da aber der Linkbutler in Aussicht gestellt hatte alle unsere Bedürfnisse zu befriedigen, haben wir dieses Vorhaben vorerst wieder verworfen.

Eure Meinungen, Ergänzungen oder auch gern die Anregungen hinsichtlich anderer Tools sind herzlichen Willkommen!

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Google Engage Trainingscamp in München

15. Mai 2012

Google forciert mit dem Programm “Engage” das Involvement der Agenturen.

Am 4. Juni sind wir von onMarketing in München dabei, und sind gespannt, was Google aktuell zu vermitteln hat. AdWords sind nach wie vor ein mächtiges, und sich immer weiter entwickelndes Onlinemarketinginstrument, an dem niemand vorbeikommt. Umso mehr freuen wir uns, von Google auf den aktuellsten Stand gebracht zu werden. Und natürlich freuen wir uns am meisten auf bilateralen Austausch in der Branche.

Der lapidare Nebensatz “Pro Agentur freuen wir uns auf einen Teilnehmer” ist zwar etwas schade, da dort aber erfahrungsgemäß rege Teilnahme herrscht wohl nachvollziehbar.

 

Einladungstext Google-Engage:

Sie sind herzlich eingeladen! Das Google Engage Team hat Sie als eine der Top-Google Agenturen in Ihrer Region exklusiv ausgewählt, an einem unserer kostenlosen Google Engage-Trainingscamps im Juni teilzunehmen. Seien Sie live dabei und machen Sie sich fit für die neuesten Trends im Online-Marketing.

Was erwartet Sie?

Freuen Sie sich auf einen Tag mit Ihren Google Ansprechpartnern, Workshops und Möglichkeiten zum Netzwerken. Vertiefen Sie Ihr Wissen zum Thema, wie Kunden von Google AdWords überzeugt werden können, und erfahren Sie mehr über die Zukunft und die Anwendung von Display-und Mobile-Werbung und über die Marketingmöglichkeiten von Google+.

Zusätzlich stehen wir Ihnen während der ganztägigen Veranstaltung jederzeit für Fragen zur Verfügung und würden uns freuen, bei Bedarf einen Termin für ein persönliches Beratungsgespräch mit Ihnen auszumachen. Für Ihr leibliches Wohl ist selbstverständlich ebenfalls gesorgt.

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Affiliatemarketing: Gesucht werden 100 Partnerprogramme – ein Test!

10. Mai 2012

Ein Affiliate Manager betreut Partnerprogramme diverser Anbieter/Merchants/Unternehmen. Er trägt Sorge dafür, dass die Angebote/Produkte/Dienstleistungen des Merchants im Internet verkauft werden können. Dazu bedarf es Partnern, es werden Affiliates/Publisher gesucht. Man sollte – um erfolgreich arbeiten zu können – mit seinem möglichen Partner  einträchtig, freundschaftlich, also partnerschaftlich umgehen. Auf Grund diverser Erfahrungen entschlossen wir uns eine Test durch zu führen. Und wir haben uns das Einfachste (also für einen Affiliate Manager das Einfachste) vorgenommen: Die Anmeldung eines Publisher bei einem Partnerprogramm. Uns interessiert die Dauer, wie lange muss ein Affiliate warten bis ihn sein neues Partnerprogramm annimmt.

Test 100 Partnerprogramme – Anmeldung

Angemeldet wurde eine Website für den Bereich Luxus, Fashion, Wohnen, Schmuck, Urlaub bei:

  • 50 Partnerprogramme im Bereich Luxus, Fashion, Wohnen, Schmuck, Urlaub  bei affilinet
  • 50 Partnerprogramme im Bereich  Luxus, Fashion, Wohnen, Schmuck, Urlaub bei zanox

Check: Anmeldedauer

Wie lange brauchen wie viele Programmanbieter um einen Publisher anzunehmen/ abzulehnen.

Ergebnis:

Sofort / 1 Tag:

23 bei affilinet, 30 bei zanox

2 Tage:

8 bei affilinet, 6 bei zanox

3 Tage:

5 bei affilinet, 1 bei zanox

5 – 7 Tage

2 bei affilinet, 6 bei zanox

2 Anmeldungen wurde nach erneuter Bitte nach 9 Tagen bearbeitet. 8 Publisher-Anmeldungen über affilinet und 7 Publisher-Anmeldung bei zanox wurden nicht bearbeitet.

Etwas mehr als die Hälfte der Anmeldungen wurden innerhalb 1-2 Tagen bearbeitet war. Vielen Dank an die Kollegen. Auch der 3. Tag ist gerade noch im zu akzeptierenden Zeitraum, aber in der geringen Anzahl nicht. Hier hatten wir erwartet, dass fast alle Anmeldungen bearbeitet sind. Der Umstand, dass nach 8 Tagen und mehr immer noch Bewerbungen offen sind, ist erschreckend. Noch erstaunlicher ist es, dass es sich hier nicht um „ferner liefen“-Programme handelt, sondern durchaus große und größere

Wir haben aber auch hier einen kleinen Test gefahren und die noch offene Partnerprogramme angeschrieben. Auf das – möglicherweise – Feedback waren wir gespannt. 2 haben sich gemeldet, einer davon sich entschuldigt. Der Zweite hat uns eine Kooperationsanfrage geschickt – warum, wir haben uns doch beworben. Nein, jetzt möchten wir nicht mehr.

Auch bei denen, die unsere Website abgelehnt haben, haben wir nachgefragt, warum. Höflich und mit den Hinweis, die Seite zu optimieren. Wir haben immerhin eine Antwort erhalten.

Auch wenn die Anfangszahlen hoch sind, ist es doch bedrückend zu sehen, mit welch einer Gleichgültigkeit Publisher betreut werden. Gehen wir davon aus, dass ein Großteil der Programme über eine Agentur betreut werden,  die ja mit damit ihr Geld verdienen, fragt man sich warum? Mag sein, dass ein Publisher am Anfang „klein“ ist, aber das kann kein Grund sein ihn zu ignorieren. Mag sein, er wächst bestimmt und wenn nicht – man kann sich immer noch trennen.

Wie auch bei einigen anderen Kollegen aus dem Affiliatemarketing zu lesen ist, ist die erste Tat des Affiliate Managers zu Beginn seines Arbeitstages die neuen Affiliates in den Partnerprogrammen frei zu schalten. Siehe die Zahlen oben, da kann irgendetwas im Tagesablauf nicht stimmen.

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…warum wir unser Geschäft aufgeben?

4. Mai 2012

…weil der Wettbewerb einfach zu hart wird.

Und nachdem nun Herr Winter uns und andere vom Markt fegen wird, gehen wir in Frieden in den Vorruhestand:

Webdesign günstig – alles komplett 15 €/ Monat

 

Natürlich findet Herr Winter damit Einzug in die hall of fame von onMarketing. Sollten wir noch für die Abmahnung von Euroweb für ihn sammeln?

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Sabines erste Woche bei onMarketing

2. Mai 2012

Und weil es einmal gut geklappt hat, machen wir noch einmal. Schon wieder darf sich einer der onMarketing Trainees zu Worte melden und seine ersten Eindrücke und Erfahrungen bei onMarketing mit der Welt teilen. Heute ist es Sabine Maronn:

Montag

8:45 Uhr. Das Wetter ist schlecht und ich habe noch schlechter geschlafen. Reichlich müde stehe ich vor der Tür von onMarketing. Ich klingle und werde auch gleich herzlich in Empfang genommen. Es folgt eine kleine Bürotour. Es ist ruhig, zu ruhig. Auf meinem neuen Schreibtisch liegen Stift und Schreibblock. Noch weiß ich es nicht, aber diese werden in den nächsten Tagen zu meinen treuen Begleitern. Kurz darauf erfahre ich den Grund für die verdächtige Ruhe, ein Meeting ist angesagt. Etwas nervös sitze ich im Meetingraum und versuche mir während einer kleinen Vorstellungsrunde die neuen Gesichter einzuprägen. Und schon nach Person drei hab ich den Namen von Person eins wieder vergessen. Verdammtes Namensgedächtnis. Bürohund „Mariechen“  mag nicht still sitzen und wird kurzerhand auf den Flur verfrachtet. Wahrscheinlich hatte sie eine Vorahnung, denn nach dem Meeting ist es vorbei mit der trügerischen Ruhe. Däumchen drehen gibt‘s hier nicht. Ich bekomme auch direkt die Einweisung in meine erste Aufgabe. Frisch ans Werk!

Auf dem Heimweg habe ich etwas Mühe mich auf die richtige Haltestelle zu konzentrieren und steige zu früh aus. Beim nächsten Versuch klappt‘s besser. Am heimischen Computer zeige ich etwa das Reaktionsvermögen von feuchtem Toastbrot. Vermutlich werde ich heute keine Probleme beim Einschlafen haben.

Dienstag

Noch immer Regen. Habe diesmal besser geschlafen. Ich verbringe den Tag damit, die vielen erklärten Dinge im Kopf zu behalten. Wenn das nicht klappt, dann helfen mir meine Freunde Stift und Schreibblock. Die ersten Seiten sind schnell gefüllt. Hier herrscht das Prinzip „learning by doing“. „Hast Du das schon mal gemacht?“ „Nein noch nicht“ „Ok kein Problem, dann zeig ich‘s Dir und dann bist Du dran“. Da heißt es möglichst schnell Schwimmen lernen. Trotzdem für mich eine der besten und schnellsten Arten zu lernen. Trotz des straffen Arbeitspensums ist immer Platz für den einen oder anderen Scherz, gern auch auf Kosten der lieben Kollegen. Das ist aber kein Problem, denn meistens lässt die Rache nicht lang auf sich warten. Und jeder (wirklich jeder)kann der Nächste sein.

Mittwoch

Graue Wolken am Himmel. Langsam aber stetig gewöhne ich mich an den neuen Tagesrhythmus. Trotzdem war es wohl von Vorteil die Woche vor Ostern zu wählen, so habe ich ein langes Wochenende. Dafür gibt es aber in der Woche extra viel zu tun. Ich hätte mir wahrscheinlich kaum eine anstrengendere auswählen können. Es hat eben alles Vor- und Nachteile. Ich lasse mir gerade eine Aufgabe erklären. Nebenbei sehe ich auf dem Bildschirm, wie im Sekundentakt Nachrichten in das bereits prall gefüllte fremde Postfach flattern und bekomme es etwas mit der Angst zu tun. Es kommt auch nicht selten vor, dass während einer Besprechung Probleme auftauchen, die sofort in Eigenregie, per Mail oder auch mal per Ruf durchs Büro geklärt werden. Von dem Prinzip „eins nach dem anderen“  muss ich mich wohl verabschieden. Bei der ersten Unterbrechung habe ich mich noch gewundert, inzwischen habe ich mich aber daran gewöhnt. Ich habe heute zum ersten Mal Texte für die Webseiten bearbeitet. Sieht leichter aus als es ist. Es gibt eine Menge, so genannte „tödliche“, Stolperdrähte und Fallgruben, aus denen ich mich dank kompetenter Hilfe befreien kann. Außer ein paar Kratzern keine bleibenden Schäden.

Donnerstag

Das Wetter ist…inzwischen egal. Mein letzter Arbeitstag in dieser Woche. Bin immer mit irgendetwas beschäftigt. Habe in den vier Tagen dem Gefühl nach mehr gelernt, als in monatelangem Studium.  Nur mit Kaffeemaschinen kann ich noch immer nicht umgehen. Ich freue mich, dass ich ein langes Wochenende habe und bin schon gespannt auf die nächste Woche.

 

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onMarketing gewinnt Affiliatemarketing Etat von greenpeace-energy.de

30. April 2012

Greenpeace energy powered by onMarketing

Wir freuen uns Greenpeace-energy im Affliatemarketing unterstützen zu dürfen.

Die Provisionen für Strom und Gas starten bei € 21.- und wir freuen uns auf zahlreiche Mitstreiter und Publisher in diesem Programm. Weiterführende Informationen zu Greenpeace bzw. diesen Produkten finden sich unter http://www.greenpeace-energy.de/service/downloads.html, u.a. auch die 24 relevantesten Energiespartipps! Bestimmt für den ein oder anderen Publisher eine gute Anregung für weitere, konversionsstarke Inhalte!

Anmeldungen bei Affilinet und Zanox unter

http://publisher.affili.net/Programs/programInfo.aspx?pid=9883

https://ui.zanox.com/bin/z_in_frm.dll?1001100110030&0C0&1211789_112_201

 

Greenpeace-Energy.de

Das Ziel von Greenpeace Energy ist die Energiewende– eine Energieversorgung aus umweltfreundlichen Quellen, ohne Kohle und Atom. Mit mehr als 110.000 Kunden und 21.0000 Mitgliedern ist Greenpeace Energy die größte Energie-Genossenschaft in Deutschland. Greenpeace Energy verbinden politische Forderungen mit energiewirtschaftlichen Lösungen und zeigen, dass ein anderes Energiewirtschaften möglich ist. Darüber hinaus investieren Greenpeace Energy in den Bau neuer sauberer Kraftwerke: Bis heute wurden bereits mehr als 100 Mio. Euro investiert. Tendenz steigend!Greenpeace Energy liefert nicht nur sauberen Strom, sondern versorgt überdies jeden neuen Kunden nach spätestens fünf Jahren vollständig mit Energie aus neu gebauten Anlagen. Und bleibt am Ball, wenn es darum geht, innovative Technik voranzubringen: Seit Juli 2011 gibt es das innovative und ökologisch sinnvolle Gasprodukt proWindgas.

Wer sich für Ökostrom oder Gas von Greenpeace Energy entscheidet, verbessert nicht nur seine persönliche CO2-Bilanz. Er setzt zugleich ein Signal für eine saubere, klimaverträgliche Energiewirtschaft und erteilt den Großkonzernen mit ihren Kohle- und Atomkraftwerken eine klare Absage.

Klimaschutz kann so einfach sein – helfen Sie dabei die Energiewende herbeizuführen. Für eine Zukunft ohne Kohle- und Atomenergie. Mit der Teilnahme am Partnerprogramm von Greenpeace Energy tragen Sie aktiv dazu bei, konsequenten Ökostrom und den innovativen Gastarif proWindgas zu vertreiben und somit eine klimafreundliche und zukunftsweisende Energieversorgung zu ermöglichen. Transaktionsorientierte Werbemittel sowie ein hochwertiges Ökostrom/Ökogas-Produkt unterstützen Sie bei der Vermarktung. Mit der attraktiven Vergütung steigern Sie darüber hinaus das Umsatzpotential Ihres Engagements.

Ihre Vergütung:

Bis 20 Leads 21 €
Ab 21 Leads 25 € ( 4 € on top via Bonusgutschrift nach Abrechnung)

Weitere Vorteile:

  • konversionsstarke Werbemittel, Sondergrößen auf Nachfrage
  • rasche Bearbeitung der Leads
  • persönliche Betreuung durch unsere Affiliatemanager
  • Fragen, Ideen, Kritik oder Lob per Mail: greenpeace-energy@onmarketing.de oder 089-139283130
Einschränkungen des Advertisers
Nicht erlaubt ist:

  • Brand-Bidding
  • Verwendung eines Markennamens oder Vertippers in der Display-URL, im Anzeigentitel oder im Anzeigentext.
  • Anzeigen auf den Markennamen ” Greenpeace Energy” sowie jegliche Fehlschreibweisen
  • Direktverlinkung
  • Eine Internetseite einzurichten, die Verwechslungsgefahr mit der Internetseite von greenpeace-energy.de hervorruft.
  • Domains, die greenpeace-energy.de phonetisch oder in der Schreibweise ähnlich sind.
  • Automatische und irreführende Weiterleitungen sind unzulässig.
  • Tippfehler-Domains
  • AdWare
  • forced Clicks
  • Cookie Dropping

Weiterleitungen auf den greenpeace-energy.de müssen durch einen Klick auf eines der angebotenen Werbemittel erfolgen.
Es werden keine Baustellen oder ähnlich unfertige Sites angenommen. Wie auch keine Websites mit illegalen, gewaltverherrlichenden und pornographischen Inhalten.

sem“>SEM Einstellung: eingeschränkt erlaubt:

Der Markenname darf wie folgt verwendet werden:
Brand-Bidding nicht erlaubt
Direktverlinkung nicht erlaubt
Verwendung eines Markennamens oder Vertippers in der Display-URL nicht erlaubt
Verwendung eines Markennamens oder Vertippers im Anzeigentitel nicht erlaubt
Verwendung eines Markennamens oder Vertippers im Anzeigentext erlaubt
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Google ruft zur Panik in der SEO-Szene. Wir rufen zur kollektiven Yoga-Session für SEO´s!

26. April 2012

Das aktuelle Update von Google hat wirklich für viel Wind und noch mehr warme Luft gesorgt.

Nachdem schon seit ein par Wochen die Gerüchteküche brodelt und Google über die Webmasterzentrale Seitenbetreiber auf unnatürliche Links aufmerksam gemacht hat, ist seit gestern (25.04.) die Diskussion am kochen.

Ja, es ist einiges passiert, und das ist gut so. Denn Google ist trotz seiner Marktführerschaft immer noch sehr leicht manipulierbar, insbesondere was das beeinflussen von Rankings durch gekaufte oder (zu) massiv aufgebaute (Anchorkey-)Links anbelangt. Und die Frage ist ob und wann Google je in der Lage sein wird, einen gewollten von einem gekauften Link zu untescheiden.

Natürlich zeigt das Update, dass Google hier einiges verbessert hat, aber es sind nach wie vor unzählige Webseiten auf den besten Rängen, die seit langem Links, teilweise im großen Stil, einkaufen. Dazu hier die Sistrix-Kurve einer großen, deutschen Tageszeitung, die in der glücklichen Lage ist, die gekauften Links in der Fülle der organischen Links zu verdecken. Und für uns ein Beweis, dass Google alles andere als in der Lage ist, gekaufte Links zu erkennen:

Gekaufte Links Tageszeitung

Damit wollen wir niemanden an den Karren fahren, daher auch kein genauerer Ausschnitt, nicht dass sich noch jemand genötigt fühlt, nachzukonstruieren, wenn wir hier meinen. Und ja, wir wissen, dass diese Tageszeitung Links kauft, so wie viele, viele, viele, viele, viele, viele andere auch (noch?).

Das soll auch kein Bashing sein, sondern lediglich veranschaulichen, was für uns die zentrale Aussage ist: PR und PM seitens Google. PM? Panikmache? Warum Panikmache? Das zu erläutern muss ich Alex akaSEO-Woman überlassen, die im Blog von Searchmetrics das gesagt hat, was hier hätte gestern schon stehen sollen:

Sehen wir das doch mal aus Google-Sicht: wir lassen jetzt die SERPs mal ne Woche ordentlich dancen, verschicken in der Woche noch die “blauen Briefe” um richtig Panik zu schüren. Dann erhalten wir folgendes: von den Panik-SEOs und Webmastern bekommen wir die Link-Leute auf dem Tablett geliefert, die unser Algo nicht finden kann. Die Kunden der SEO-Agenturen werden nervös oder springen sogar ab, was uns zusätzliche Umsätze im mind. 7stelligen Bereich liefert (Euro, US-Dollar) denn die stellen sofort die Linkmiete ab und investieren das Geld woanders. Zusätzlich gehen dabei ein paar *hüstel* Mitbewerber/Texter/Linkbuilder drauf. Durch den zusätzlichen Umsatz steigt unsere Aktie. Ich denke dass der Gewinn hieraus für Google im Millionen-Bereich liegt (gesamt). Für die Nutzer ist das teilweise kaum sichtbar (darum auch kaum Beschwerden, aber wäre ja auch egal, gibt ja keinen Support), da die vorher schon meistens auf die ersten Ergebnisse und damit meist AdWords geklickt haben.
Wenn ich mir die Listen hier sowie die von Sistrix und die Kommentare, Blogs etc ansehe: es macht alles keinen Sinn was gerade läuft. Pono-Seiten spült es nach oben (qualitativer Content?), PR-Portale hier runter, dort rauf; Brand-Seiten unter den Verlierern (basf.com) -> alles Käse. Ich würde GAR NICHTS TUN! Kein Link runter, nix verändern, nix melden. Wenn man das so ruhig kann. Tief durchatmen und in Urlaub gehen. Jeder der was runternimmt jetzt, meldet sich im Prinzip selber.

Ein Gewinner steht jetzt schon fest: AdWords und damit die Google-Aktie!

Dem haben wir wenig hinzuzufügen. Eines allerdings: Entspannt euch alle wieder, und freut euch wenn Google endlich mal wieder Musik reinbringt! Und für alle die, die hyperventilierend im 3Minuten-Takt zwischen den Sistrix- und Serachmetricswerten hin-und-her klicken: Wir laden euch gerne zu einer kollektiven SEO-Yoga-Session in unseren Räumlichkeiten ein. Anmeldungen bitte über das Kommentarfeld!

Yoga für SEO´s!

Und ja, sowohl Kunden von uns, als auch Projekte haben etwas von sinkenden Kurven, ausgewiesen durch einschlägige Analysetools, abbekommen. Das heißt aber noch überhaupt nicht, dass deswegen der Traffic und/ oder der Umsatz darunter leidet. Das gilt es zum einen erst einmal zu beobachten, zum anderen sehen wir, dass eben auch suchvoluminöse, generische Keywords mit mangelnden Umsätzen an Rankings verloren haben. Und das ist überhaupt nicht schlimm. Das ist sogar gut, da es die CTR positiv beeinflussen wird.

Was sich aber für uns insbesondere bei eigenen Projekten dann doch bald nicht mehr verleugnen lässt: Keyword-Domains sind wohl nicht mehr Google´s best friend. Was schade ist, denn wir haben tausende davon… Aber erst einmal sehen, was die nächsten Tage und Wochen mit sich bringen. Wir sind gespannt, und freuen uns über jede neue Herausforderung, die Google unseren Kunden und uns bietet!

 

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Martins erster Monat bei onMarketing

17. April 2012

onMarketing hat einen neuen Praktikanten, Martin Leichtfuss. Der darf auch ab und an mal etwas sagen…manchmal auch recht ausführlich und offen, wie z.B. zu seinem ersten Monat bei onMarketing. Los geht es, Martin!

Martins erster Monat bei onMarketing

„Achtung Hund!“ waren die begrüßenden offiziellen Worte, die mir am ersten Arbeitstag morgens entgegen geschmettert wurden. Denn um ein Haar hätte ich mit meinen Quadratlatschen einem kleinen weißbraunen Hund, auch liebevoll Mariechen genannt, einen wohl nicht allzu angenehmen Start in den Tag beschert.
„ Na toll…guter Anfang Leichtfuss.. noch keine 10 Sekunden im Büro und schon beinahe dafür gesorgt dass der erste Büro „Bewohner“ einen nicht leiden kann… toller Start“.
Doch wie heißt es so schön: neue Agentur, neue Chance.
Nun nach der ersten offiziellen Vorstellungsrunde gings mehr oder weniger auch schon direkt los. Kein langsames Einarbeiten in die Thematik…
Hier zählen Daten und Fakten… pack sie dir und nu geh und mach was draus. Hart? Ja! Fair? Ja! Notwendig? Eventuell nicht, doch für mich persönlich die Chance zu beweisen, dass ich im Vorstellungsgespräch mit Herrn Zmölnig nicht nur heiße Luft von mir gegeben habe und dass ich (trotz Legasthenie) in der Lage bin im Online Marketing, bzw. im SEO mitzumischen. Auch wenn ich jetzt offen und ehrlich zugeben muss, dass ich zum damaligen Zeitpunkt – was ja nun gerade erste einmal knapp einen Monat her ist, für meine jetzige Begriffe wohl mehr nur Grundwissen hatte und nicht wie angenommen, verstand wie SEO, bzw. Online Marketing eigentlich funktioniert.
Besonders „geil“ soweit man das sagen darf, fand ich, dass man mir wie oben genannt trotz meiner bekannten Schwäche in der Rechtschreibung die Chance geben hat, in einem meiner Meinung nach knallharten Business mich und meine Fähigkeiten zu beweisen. Da gab es schon ganz andere Agenturen, die nur beim Anblick meines alten Schulzeugnis zusammen gezuckt sind und auch deswegen schon mir die ein oder andere nicht allzu freundliche Absage via E-mail schickten.
Was mir sehr entgegen kam, war, dass man nach kurzer Zeit merkte, das meine Stärken nicht im SEO oder in der Pflege von Blogeinträgen lag. Mein Augenmerk ist einfach Social Media. Erkannt hat man das lustiger Weise in einer Mittagspause. Wie genau das allerdings zu Stande kam, ja das hab ich nun persönlich nicht mehr in Erinnerung.
Sagen kann ich nur, dass ich einen Tag später mit Ralf, dem Geschäftsführer von onMarketing im Besprechungsraum gesessen bin und darüber diskutiert habe, wie man nun am besten mit welcher Strategie fahren würde und was dazu nun erst einmal alles notwendig sein würde.
Doch genug von dem was ich mache oder auch nicht mache.
Zur Agentur und meinen Arbeitskollegen.
Mit Sicherheit könnte man die Standardbegriffe hier einfach abwälzen und das Team als freundlich, nett, hilfsbereit, spontan und gut drauf beschreiben. Es würde alles stimmen und doch würde es die Situation hier nur halb beschreiben. Denn wer es schafft in einer Mittagspause den „Konflikt zwischen Ost und West zu Zeiten der DDR“ zu ergründen, beschreiben und auch letzten endlich zu „lösen“, auf den passen die oben genannten Begriffe einfach nicht oder nur teilweise..
Es ist hier, ohne nun melancholisch werden zu wollen, schon ein bisschen „Spirit“ der in der Luft. Dieses leise Knistern, bei dem man nie so ganz weiß wer nun gleich wieder die nächste Pointe raus haut und das halbe Team sich beim Arbeiten oder essen verschluckt.
Natürlich, ist onMarketing nicht der 7. Himmel auf Erden (Echt? Anmerkung d. Red) und die Agentur schlecht hin. Natürlich brennt es mal hier und mal dort, natürlich „faucht“ man sich mal gegenseitig an. Weil gerade mal wieder was nicht so läuft wie sich das A vorstellt und B umsetzt, oder auch andersherum.
Natürlich macht man Fehler, natürlich „baut“ man mal Mist. Natürlich gibt’s gelegentlich mal dicke Luft. Doch wenn’s nicht so wäre, wäre irgendwas falsch.
Dennoch das Schöne daran ist, das diese dicke Luft eigentlich nie sonderlich lange anhält und man meist den ersten 10-15 Minuten schon wieder eine Lösung für das gefunden hat, was gerade schief gegangen ist.
Etwas was ich inzwischen schätzen gelernt habe,ich mich dennoch immer noch nicht ganz daran gewöhnt habe, sind die Hunde im Büro. Auch wenn man sie die meiste Zeit nicht bemerkt. Dennoch, wenn man mitten im Schreiben ist und auf einmal liegt der Kopf von einem der Hunde auf meinen Schreibtisch, bekommt man doch gelegentlich noch den ein oder anderen Schrecken (Anmerkung d. Red: Marie kann überhaupt keinen Kopf auf irgendwelche Tische legen, dafür ist sie viel zu klein. Higgins und Findus sind aber doch so lieb wie groß)
Nun schlussendlich ist noch zu sagen, dass ich mich mit meinen Arbeitskollegen inzwischen ganz gut verstehe, ich mich auf die restlichen 5 Monate hier bei onMarketing freue, und in der Früh keine Hunde mehr übersehe:D

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onMarketing auf der networxx 2012

2. April 2012

Wie jedes Jahr fast immer um diese Zeit findet die networxx statt. Freundlicherweise auch immer bei uns „um die Ecke“. Eigentlich ein Katzensprung für uns (to whom it may concern :-) ).
Wie jedes Jahr um diese Zeit ab ins Auto und hin zum Münchner Flughafen. Aber diesmal in Begleitung eines E-Bikes. Warum?

onMarketing hatte eine Leihgabe unsers Kunden Fafit24.de dabei. Ein Elektrofahrrad – ein Velo – ein Pedelec dabei. Die Vorstellung mit diesem Wahnsinnsbike durch den Münchner Flughafen zu sprinten, besonders auf dem großen Platz vor dem Airbräu, hatte schon was für sich. Natürlich wollten wir auch andere an diesem Mordsspaß daran teilhaben lassen und zu unserer Freude haben es ja auch viele ausprobiert. Mit einem E-Bike radeln ist schon mal eine Sache für sich, aber auf einem E-Bike im Flughafen zu radeln is etwas ganz Spezielles. Vielen Dank an fafit24.de, ihr habt uns und anderen einen echten Spaß gegönnt. Könnte glatt ein neues Hobby werden – Flughafen E-bike radeln
Die networxx war klasse wie immer, das Networken wunderbar. Nicht nur, dass wir neue Kontakte schließen konnten, wir konnten auch ein altes Problem lösen. Danke, Uli!
Tief Nachts ging es dann in Richtung Heimat, nachdem wir noch alle SEOKRATEN zu Bett bringen durften ;-)

Networxx Get together

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