Archiv für die Kategorie „Onlinemarketing übergreifend“

onMarketing hat getestet – Linktausch Tools im Vergleich

Dienstag, 15. Mai 2012

Links sind immer noch das Kerosin im Tank der Google-Rankings. Daher haben wir uns dem Thema Tools für SEO, insbesondere dem Linktausch gewidmet, und freuen uns die ersten Erfahrungen und unsere Evaluation unseren Lesern zu Teil werden zu lassen.

Ganz klar, unser Tool heißt Linkbutler.

Wir haben uns Anfang dieses Jahres auf die Suche begeben – nach dem für uns ultimativen Linktausch-Tool. Ein hehres Ziel, dem wir uns natürlich voller Tatkraft gestellt haben. Bevor es ans Testen ging, haben wir zunächst einmal unsere Ansprüche an ein solches Tool formuliert, sprich Kriterien definiert, und diese dann priorisiert. So sieht das Ganze dann aus:

Folgende Anbieter von Linktausch-Software haben wir mit diesen Kriterien getestet: Raven Tools, Linkbird, Linktausch Pro, Link Assistant und Linkbutler. Bei uns kommt das Beste nicht erst zum Schluss, daher stellen wir Euch hier in aller Ausführlichkeit unseren Testsieger vor:

Der Linkbutler darf uns bedienen :)

Das Rennen war ziemlich eng zwischen Linkbird und dem Linkbutler, der sich während unseres Tests noch in der Beta-Phase befand. Was uns letztlich zum Linkbutler gebracht hat, war neben dem professionellen Webseitenauftritt, wo ein umfangreicher Ausblick auf die damals noch angedachten Funktionalitäten zu lesen ist, vor allem auch unser Bauchgefühl. Und unser Bauch lügt nie! :)

Besonders angesprochen hat uns das 3-Säulen-Modell, das neben der klassischen Linkverwaltung, die Projektsteuerung (mit Monitoring, Zielvorgaben für die Linkbuilder, Definieren von Taks etc.) und ein umfangreiches Kontaktmanagement – von der Verwaltung der Ansprechpartner über die Kontaktaufnahme bis hin zur Historie der Kontaktaufnahme – in einem Tool vereinigt. Natürlich spielte bei der Entscheidung auch eine Rolle, eben dass sich das Tool noch in der Entwicklung befand, sodass wir mit unseren Anforderungen bei der Entwicklung des Tools einwirken können.

Auf alle Fälle hat uns die Beschreibung auf der Webseite von linkbutler.de so heiß gemacht, dass wir uns für die Beta-Version angemeldet und den Linkbutler auf unserem Server installiert haben. Die Installation war etwas aufwändiger als gedacht und das Einfinden in die einzelnen Funktionen und das Handling haben etwas Zeit in Anspruch genommen. Sebastian Feindt, der Geschäftsführer von Linkbutler, und sein Team standen uns hier von Anfang tatkräftig zur Seite und haben uns hierbei unterstützt und auch Verbesserungsvorschläge dankend entgegengenommen.

Viele der angekündigten Funktionen waren zum Zeitpunkt unseres Tests noch nicht im Linkbutler enthalten. Regelmäßige Updates und Funktionserweiterungen sowie der persönliche Kontakt zu Linkbutler haben uns aber das Vertrauen gegeben, dass wir den Linkbutler in annehmbarem Zeitraum mit allen wichtigen Funktionen nutzen können.

Noch sind nicht alle angekündigten Funktionalitäten im Linkbutler enthalten. Wir warten gespannt und sehnsüchtig auf das nächste Update Mitte Mai, wenn die heiß ersehnte Akquise-Funktion den Erstkontakt über den Linkbutler erlaubt, sodass wir den kompletten Kontaktverlauf im Linkbutler von Anfang an nachhalten können. Dann sind, erstmal :) , all unsere Anforderungen an den Linkbutler erfüllt.

Das Warten hat sich auf alle Fälle gelohnt, wir sind aber froh, wenn es nun bald zu Ende ist und wir den Linkbutler voll einsetzen können. Für alle unter Euch, die nicht nur Ihre Links verwalten möchten, sondern den kompletten Prozess des Linktauschs mit einem Tool abbilden möchten, ist der Linkbutler DAS Linktausch-Tool:

Natürlich wollen wir Euch auch unsere zusammenfassende Auswertung zu den übrigen Tools nicht vorenthalten:

Raven Tools

Raveni st kein reines Linktausch-Tool, sondern ein komplexes Tool, das von der Keyword-Recherche, über Monitoring (mit Anbindung an Analytics), Überwachung der Social Media Maßnahmen, bis hin zum Content und Blog Manager mit Anbindung an Textbroker und Linktausch alles in sich vereinigt. So vielfältig das Tool in seiner Breite ist, so beschränkt ist es dann wiederum auf den einzelnen Ebenen. Es wird zwar alles abgedeckt, aber für unsere Belange eben nicht in ausreichender Tiefe.

Der integrierte Link Manager kann für unsere Anforderungen zu wenig! Größtes Manko: die Linktausch-Beziehung kann nicht abgebildet werden und somit ist es unbrauchbar! Es hat auch keine integrierte Mail-Funktion.

Linkbird

Ein sehr komplexes Tool mit vielen hilfreichen Funktionalitäten. Bis auf wenige Ausnahmen werden all unsere Ansprüche erfüllt:

  • Sehr gutes Monitoring der Linkbuilding-Aktivitäten
  • Es können einzelne Benutzer angelegt werden
  • Sehr gutes Monitoring der Linkbuilder
  • Es können Tasks für externe/interne Linkbuilder erstellt werden.

Projektmanagement, Linkverwaltung (inkl. Kontaktaufnahme) und Kontrolling – der Linkbird vereinigt diese drei wichtigen Komponenten.

Über den Chat können Verbesserungsvorschläge schnell und unkompliziert weitergegeben werden, scheinbar sehr guter Support (aber was weiß man schon vorher :) )

Größtes Manko: Wir konnten keine Blacklist für Tauschpartner und/oder Domains finden.

Linktausch Pro

Bietet die wenigsten Funktionen! Kann nur von dem Rechner aus bedient werden, auf dem es installiert ist :( daher unbrauchbar!

LinkAssistant

Deckt nach Linkbutler und Linkbird die meisten Funktionen ab, allerdings leider nicht die wichtigste: die Abbildung der Linktauschbeziehung. Auch von der Usability her konnte der LinkAssistant nicht überzeugen.

Großer Nachteil: Das Tool kann nur von dem Rechner aus bedient werden, auf dem es installiert ist!

Ein eigenes Tool?

Natürlich haben wir auch in Erwägung gezogen uns ein eigenes Tool zu bauen, bzw. eines unserer eigenen Tools zu erweitern und nach unseren Wünschen zu gestalten. Da aber der Linkbutler in Aussicht gestellt hatte alle unsere Bedürfnisse zu befriedigen, haben wir dieses Vorhaben vorerst wieder verworfen.

Eure Meinungen, Ergänzungen oder auch gern die Anregungen hinsichtlich anderer Tools sind herzlichen Willkommen!

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Persönliche Suchhistorie aus der Google search history entfernen

Sonntag, 26. Februar 2012

Eva Calperin von der ELECTRONIC FRONTIER FOUNDATION hat mit Hinweis auf die neue Privacy policy von Google kurz und prägnant aufgezeigt, was zu tun ist, um seine eigene History zu löschen, bevor am 1. März die neuen Regelungen über alle Googleprodukte hinweg in Kraft treten.

Wir empfehlen dieses noch einmal zu tun. Es ist auch recht einfach:

Step 1:
Mit dem Google-Kontodaten einloggen

(www.google.de, rechts oben “Anmelden”

Step 2:


Jetzt https://www.google.com/history anwählen

Step3:

google_history_löschen_3_onmarketing

“Remove all web history” und dann OK anklicken!

google_history_löschen_4_onmarketing

Das bewirkt u.a. auch, dass die Web history ausgeschaltet bleibt, bis man sie wieder “bewußt” aktiviert.

Go for it ;o)

onMarketing München
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Google Analytics datenschutzkonform einsetzen jetzt möglich!

Dienstag, 27. September 2011

Das Thema Datenschutz ist in der EU ein viel beachtetes Thema. Und auch wenn man manchmal nicht sicher ist, ob hier die Kompetenz am richtigen Platz ist, so ist zumindest in Richtung Datenschutz und Google-Analytics nun ein gangbarer, für Verbraucher/ User und Onlineanbieter gangbarer Weg durchschritten, und es ist jetzt “offiziell” möglich Google Analytics datenschutzkonform einzusetzen.

Neben Browser-Adons hat Google eine Anonymisierungsfunktion für die erhobenen IP-Adressen rechtlich konform entwickelt. Dabei wird das letzte Oktett der Ziffern in der IP vor der Speicherung “geschützt” bzw. davon ausgeschlossen. Und nachdem Google mit seinen AdOns für alle (!) Browser (nicht nur Chrome und Firefox) nachgezogen hat, ist das bewußte Opt-out durch den User nun final möglich. Lediglich bei den mobilen Browsern besteht Nachholbedarf, damit die E-Privacy-Richtlinine auch hier Anwendung findet.

Was ist nun im Detail zu tun, um eine datenschutzrechtlich einwandfreie Nutzung von Google-Analytics zu gewährleisten?

a) Mit Google muss ein Vertrag (Klick!) zur Auftragsdatenverarbeitung geschlossen werden. Damit soll sichergestellt werden, dass Google nach den Weisungen des jeweiligen Webseitenbetreibers handelt. Die Punkte im Vertrag erläutern detailliert die Verantwortlichkeiten von Google als Anbieter und dem Websitebetreiber, der Google-Analytics einsetzt. Die Vertragsvorlage findet sich hier, und wird dann in der Hamburger Google-Zentral gegengezeichnet und zurückgesandt. Bitte darauf achen, einen frankierten Rückumschlag beizufügen, schliesslich ist die Portokasse von Google nicht sonderlich gefüllt ;o)
Interessant in den jeweiligen Punkten des Vertrages u.a. der Passus 2.1 unter Entgelt und Service, der besagt, dass der Service von Google nur für Accounts kostenlos ist/ bleibt, wenn dieser 10 Millionen Pageviews (10.000.000) nicht übersteigt. Das ist natürlich eine Menge, nichts desto trotz bleibt spannend, was bei einer Überschreitung passiert!?

Gleichzeitig räume ich als Webseitenbetreiber mit dem Vertrag das beschränkte Nutzungsrecht von Firmen- und Unternehmensbezeichnungen, Marken, Servicemarken, Logos, Domain-Namen und sonstigen, unterscheidungskräftigen Kennzeichen ein; Aha ;o)

Auch ist ein Hinweis zum Browser-Plugin angeführt, welches die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. der IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindert.
Aufgrund der Brisanz des Themas empfehlen wir unbedingt den Vertrag detailliert zu studieren, und die Umsetzung zur Chefsache zu machen, damit u.a. dem Abmahnwahn Einhalt geboten wird.

b) Die Datenschutzerklärungen sind auf der betreffenden Website/ Webshop etc. zu integrieren, eine Widerspruchsmöglichkeit gegen die Erfassung der Daten integriert, und auf das Browser-Ad-On hingewiesen werden!

c) Um letztlich wirklich datenschutzkonform zu agieren ist es erforderlich ALLE alten Daten vollständig zu löschen! Das ist bestimmt für viele Webseiten-/ Webshopbetreiber ein Knackpunkt, an dem man aber beim Wunsch von Rechtssicherheit nicht vorbeikommt.

Lesen Sie dazu auch den BEitrag auf Datenschutz-Hamburg.de, wo der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Prof. Dr. Johannes Capsar mit folgendem Zitat diesen Vorgang kommentiert:

„Wir befinden uns am Ende eines langen, aber konstruktiven Abstimmungsprozesses. Die intensive Zusammenarbeit zwischen den Datenschutz-Aufsichtsbehörden einerseits und Google andererseits haben die erzielten Verbesserungen ermöglicht. Ausdrücklich begrüße ich auch die Ankündigung von Google, dass die technischen Änderungen europaweit umgesetzt werden sollen. Ich möchte jedoch auch daran erinnern, dass die Arbeit nicht abgeschlossen ist. Insbesondere ist zu berücksichtigen, dass nicht Google, sondern die Webseitenbetreiber, die das Produkt einsetzen, für den datenschutzgerechten Einsatz verantwortlich sind.“

Sodann muss der Webseitenbetreiber auf seiner Webseite in den Datenschutzerklärungen seine Besucher über die Verwendung von Google Analytics aufklären. Darüber hinaus muss er ebenfalls auf die Widerspruchsmöglichkeiten gegen die Erfassung durch Analytics hinweisen. Dabei sollte ein Link auf die Browser-Add-Ons gesetzt werden.

Am Tracking-Code müssen Analytics-Nutzer ebenfalls eine Anpassung vornehmen. So muss die Funktion AnonymizeIP im Code ergänzt werden. Wie das funktioniert erklärt Google auf seiner Info-Seite zum Tracking-Code.

Nutzer, die bereits Google Analytics einsetzen, müssen jedoch sämtliche Altdaten löschen, um datenschutzkonform zu agieren. Dies ist derzeit jedoch nicht über das Analysewerkzeug machbar. Deshalb müsse das alte Google-Analytics-Profil gelöscht und ein neues angelegt werden. In der Folge müssen der Trackingcode, beziehungsweise die Web-Property-ID geändert werden.

Mit diesen Maßnahmen ist Stand heute eine datenschutzrechtlich einwandfreie Nutzung von Google Analytics möglich. Allerdings weist Johannes Caspar darauf hin, dass sich die Anforderungen im Zusammenhang mit der sogenannten Cookie-Richtlinie der EU noch einmal ändern könnten. Weiterer Änderungsbedarf könnte zudem durch die Einführung von IPv6 entstehen.

Informationen von Google hinsichtlich des Trackingcodes und der Anonymisierung der IP-Daten finden sich unter http://code.google.com/intl/de/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html#_gat._anonymizeIp

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Geschützt: Bannerbeispiele für Bruno Premi

Dienstag, 5. Juli 2011

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Google realtime mit neuer URL; spannende, regionale Infos!

Donnerstag, 23. September 2010

Google hat seine Realtime-Suche jetzt unter http://www.google.com/realtime aufgespannt bzw. dieser eine “eigene” Website gegönnt. Dabei kam hinzu, dass man jetzt die Echtzeitsuchanfragen zum Beispiel regional einschränken kann. Im Kontext dass im deutschsprachigen Raum lt. Google bereits rd. 30% der Suchabfragen einen regionalen Bezug haben (Online Marketing München) ist es natürlich sehr spannend, einen Echtzeitblick in die regionale Suche zu werfen, um zu sehen, was hier gerade passiert.

Auch Gesprächsverläufe (Twitter/ tweets) werden chronologisch sortiert aufgezeigt. Wenn man das Ganze jetzt noch mit den Google-Alerts verknüpft, bekommt man eine weitere, spannende Infoquelle an die Hand, die man entsprechend auch nutzen sollte ;o)

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Onlinemarketing ohne Domains?

Montag, 13. September 2010

Ohne eine (möglichst passende) Domain ist das Onlinemarketing ja an und für sich nicht möglich. Und da wir selbst über eine mittlere 4stellige Anzahl von in der Hauptsache de-Domains verfügen, lag es nahe das Domainvermarkterforum im Münchner Sofitel zu besuchen.

Zwei insgesamt nette Tage, mit teilweise etwas langatmigen Strecken, aber einem guten Gesamtbild der derzeitigen Situation im deutschen Domainhandel.

Für alle beteiligten besonders spannend ist/ war wie immer die professionelle und spannende (wenn auch zu langatmige) Auktionierung bzw. Versteigerung von Domains. Hier die Ergebnisse, welche aktuell an und für sich ein kühles Bild von der Investitionsfreudigkeit in Domains aufzeigt. Zwar werden generell viele Domains gehandelt, diese Auktion zeigt aber ganz gut auf, wo das Preisniveu derzeit liegt. Und bemerkenswert ist auch, dass auf dieser Veranstaltung immer nur Investoren und Spekulanten, aber so gut wie keine Betreiber/ Shopbetreiber/ NewMedia-Unit-Mitarbeiter aus Firmen,  Konzernen und Verlagen vor Ort sind.

Eklatant ist auch zu sehen, wie wenig Investitons-/ Spekulationsinteresse bei den Toplevels Schweiz und Österreich besteht.

Selbst haben wir einige Domains aus unserem Portfolio zur Versteigerung gestellt, insbesondere aber zu “Testzwecken” einige Domains aus AT und CH erstanden. Mal sehen, wie sich Baumhäuser zukünftig in Österreich vertreiben lassen ;o)

tunen.de / tunen.com    10.000,00 €

qe.de   5.000,00 €

militär.de      5.000,00 €

sexclubs.de     3.100,00 €

lüfter.com      2.500,00 €

tarifverträge.de        2.000,00 €

amateure.org    2.000,00 €

speisen.de      1.600,00 €

würstchen.de    1.550,00 €

weinbrand.com   1.500,00 €

hochzeitsanzeiger.de    1.500,00 €

umruestung.de   1.050,00 €

anfänger.de     1.050,00 €

kinderwaegen.de 1.000,00 €

unfruchtbar.de  1.000,00 €

leibwaechter.de 1.000,00 €

eidechsen.com   1.000,00 €

einbauküche.ch  1.000,00 €

werbefahnen.com 950,00 €

stierkampf.de   950,00 €

biomedikament.de        900,00 €

computervirus.de        900,00 €

juwelen.org     900,00 €

jackett.de      800,00 €

fotodrucke.com  800,00 €

autovollkasko.de        750,00 €

vorpommern.net  750,00 €

kleinlaster.de  700,00 €

brauchwasseranlage.de   700,00 €

wannenlift.de   700,00 €

populär.de      650,00 €

stärker.de      650,00 €

buchprüfung.de  650,00 €

hedgefond.org   600,00 €

herzfehler.de   600,00 €

autoverleiher.de        600,00 €

jahreswagenbörse.de     600,00 €

luxuskuechen.de 600,00 €

mpuberatung.de  600,00 €

grossebrüste.de 550,00 €

militärfahrzeuge.de     550,00 €

kostbarkeiten.de        510,00 €

militärshop.de  500,00 €

jörg.net        500,00 €

wlankamera.de   500,00 €

serverrack.de   500,00 €

kleinebrüste.de 500,00 €

hühnerauge.de   500,00 €

festgelder.net  500,00 €

autowerkstatt.net       450,00 €

räder.at        450,00 €

tur.at  430,00 €

kochblog.de     420,00 €

heckenrosen.de  410,00 €

chromfelge.com  400,00 €

hängebrüste.de  400,00 €

füsse.net       400,00 €

kuenstlerservice.de     390,00 €

grafikagentur.net       360,00 €

graphikerin.de  340,00 €

farmen.de       310,00 €

digitalrahmen.de        310,00 €

kleinkreditvermittlung.de       300,00 €

umzugstransporter.com   300,00 €

scams.de        300,00 €

praxisstühle.de 300,00 €

bikeblog.de     280,00 €

vfd.at  250,00 €

rückreiseversicherung.de & rueckreiseversicherung.de    240,00 €

asienrundreise.de       230,00 €

smaragde.org    230,00 €

anabelle.de     220,00 €

touchmonitore.de        210,00 €

nebenbeschäftigung.net  210,00 €

potenz-mittel.de        210,00 €

fussbaelle.at   210,00 €

björn.org       200,00 €

unterstufe.de   200,00 €

offsetdrucker.de        200,00 €

analgetika.de   200,00 €

flugtarife.info 200,00 €

baumhaus.at     200,00 €

vwq.de  180,00 €

pornster.de     170,00 €

präsentation.org        160,00 €

sonderfracht.de 150,00 €

erdgasumrüster.de       150,00 €

jil.at  150,00 €

awu.at  150,00 €

topweine.com    140,00 €

hostingloesungen.de     130,00 €

hdsatellitenreceiver.de 130,00 €

tagesgeldkonten.ch      110,00 €

zfh.at  110,00 €

azubis.at       110,00 €

customizer.de   110,00 €

bankverbindungen.de     100,00 €

us-immobilie.de 100,00 €

günstige-handyverträge.de       100,00 €

privat-girokonto.de     100,00 €

pokerholdem.de  100,00 €

staumeldungen.ch        100,00 €

ekstase.org     90,00 €

saeugetiere.at  80,00 €

kreditkosten.info       70,00 €

raeumung.net    60,00 €

flohbänder.de   60,00 €

duft-kerze.de   50,00 €

hd-empfänger.de 50,00 €

pokerhaus.de    40,00 €

privatkontovergleich.de 40,00 €

pokerfriends.de 40,00 €

vertreter.ch    30,00 €

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“Der große Tsunami der digital natives”!?

Donnerstag, 11. Februar 2010

Gerrit Heinemann, Professor für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Niederrhein sagt was wir (und viele andere) denken:  “Der Internethandel boomt, doch die großen Handelsfilialisten verschlafen den E-Commerce-Boom.” (Quelle Internet world).

Weitere Aussagen von ihm:

- Rund zehn Prozent des gesamten Konsums ohne Wohnungsausgaben werden in Deutschland inzwischen über das Internet abgewickelt.

- Das gesamte Handelsvolumen im E-Commerce beläuft sich damit auf rund 100 Milliarden Euro (Eingerechnet werden dabei neben dem reinen Webhandel auch Onlinereisen, Ausgaben für DSL-Verträge, Kfz- und Gebrauchtwagengeschäfte via Internet, Media-Contents und Downloads, Onlinebanking sowie sonstige E-Vermittlungen wie Onlineapotheken oder Datingdienste.).

- “Der große Tsunami der Digital Natives kommt erst noch”, prognostiziert Heinemann. Die Generation, die mit Facebook aufwuchs, werde in spätestens fünf bis acht Jahren voll geschäftsfähig und nutze das Web dann nicht mehr nur zum Kommunizieren, sondern auch zum Konsumieren. Doch anstatt sich auf den E-Commerce-Boom gezielt vorzubereiten, bewegen sich die meisten Handelsfilialisten nicht. “60 Prozent der größten filialisierten Handelskonzerne haben keinen Onlineshop und das einzige Unternehmen, das derzeit ernsthaft aufrüstet, ist Otto”, konstatiert der E-Commerce-Profi. Stattdessen würde das Topmanagement in Flagship Stores auf teuren Flaniermeilen investieren. “Der Flagship Store gehört ins Netz”, ist Heinemann überzeugt. Doch nicht wenige Entscheidungsträger im angestammten Handel seien bislang offensichtlich noch Internetanalphabeten.

Ein Fazit, welches wir als Agentur im täglichen Angenturleben durchaus unterschreiben können. Grundsätzlich positiv daran ist, dass dem Internet goldenen Zeiten bevorstehen, da die Garde der Internetanalphabeten mehr und mehr von den digital natives abgelost werden.

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